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Eindrücke zu Ghana

Wahnsinnig viele Eindrücke gleichzeitig konnten wir auf dem Markt in Koforidua sammeln: die vielen Menschen, bekannte und neue Gerüche, Lebensmittel unterschiedlichster Farben und Geschmäcker und das manchmal laute Stimmengewirr haben eine bleibende Erinnerung hinterlassen. Ghana mit all seinen Facetten und bunt wie es ist - in seiner ganzen Schönheit. Regina Raithel

Beeindruckend war sehr vieles, vor allem die Herzlichkeit und Gastfreundschaft, mit der wir an allen Ecken empfangen wurden: ca. 30 COSRA-Mitglieder empfingen uns bereits am Flughafen und auch bei unseren Ausflügen waren wir immer eine riesige Gruppe. Jede/-r wollte uns einfach gerne viel vom Land und der Kultur Ghanas zeigen. Das war wirklich überwältigend. Es ist unvorstellbar, dass wir in so kurzer Zeit, so viele neue Freund/-innen gewinnen konnten, mit denen wir gemeinsam gelacht, geweint und tiefgründig diskutiert haben. Genauso unvorstellbar war es daher, ohne diese ganzen neuen Freund/-innen nach Deutschland zurückzukehren: Wir waren bei unserer Rückkehr in einem richtigen Ghana-Blues gefangen. Ines Heckel

Sich die Hand reichen und Brücken bauen – das ist etwas, das ich in Ghana immer wieder erleben durfte. Sei es beim dynamischen Friedensgruß im Gottesdienst, bei Begrüßungen oder im Alltag. Immer wieder habe ich eine Offenheit und ein aufeinander Zugehen – ein zwischenmenschliches Brücken bauen - erlebt, um ganz selbstverständlich den alltäglichen Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Das sind Erfahrungen, die mich sehr beeindruckt und geprägt haben und die ich immer wieder versuche, bewusster in meinen eigenen Alltag zu integrieren. Theresa Mayer

Ein Teil des AK Ghana sein zu dürfen, ist für mich ein riesiges Geschenk. Ich habe dadurch sehr viele neue Freunde gewonnen und konnte meinen Horizont erweitern. Bei den Austauschen, bei denen ich schon dabei sein durfte, 2017 in Ghana und 2019 als unsere Freunde uns zu Hause besucht haben, hatte ich viele wahnsinnig schöne Erlebnisse, die mich bis heute begleiten. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Herzlichkeit unserer ghanaischen Freunde und die tiefe Verbundenheit, die sofort zu spüren war. Ich durfte eine neue Kultur kennenlernen und habe mich dennoch auf Anhieb wie zu Hause gefühlt. Michaela Gsänger

Ich behalte im Herzen für immer einen Musikabend, an dem wir gemeinsam verschiedene deutsche und ghanaische Kirchenlieder gesungen und dabei kräftig getrommelt haben. Es war so ein ghanaischer Trommelkursabend. Für mich ein tolles musikalisches Erlebnis. Wir sind musikalisch so schnell zu einer Einheit in Vielfalt geworden, dass wir vergessen haben, dass es 22 Uhr wurde. Daran haben uns Nachbarn durch den freundlichen Besuch der Polizei erinnert und uns gebeten, mit geschlossenen Fenstern zu spielen. Christoph Witczak

Ein Meer aus bunten Stoffen, Gewändern und Perlen, der Duft verschiedener Gewürze und Speisen, der Klang ghanaischer Musik über große Boxen und die Stimmen der verschiedenen Personen. All dies und noch viel mehr wirkten auf einen ein, als wir einen typischen ghanaischen Markt besuchten. Vor allem die Menschen haben durch ihre warmherzige und gastfreundschaftliche Art einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So waren die Gesprächsthemen ebenso vielfältig, wie auch die Personen die wir getroffen haben und es ist innerhalb kürzester Zeit eine richtig innige Freundschaft entstanden. Besonders im Gedächtnis bleibt einem aber auch die Leichtigkeit und die Lebensfreude der Menschen, welche sich auch auf das eigene Gemüt überträgt. Maximilian Holzer

Bananen soweit das Auge reicht – das ist mir in Erinnerung geblieben. Wenn man am anderen Ende der Lieferkette steht und fairer Handel plötzlich ein Gesicht bekommt. Bei uns liegen sie im Supermarkt in der Obstabteilung und im Fernsehen hat man ab und an schon einmal eine Bananenplantage gesehen. Dann aber live zu sehen, wo das krumme, gelbe Obst herkommt, hat mir deutlich vor Augen geführt, dass wir als mitteleuropäische Konsument/-innen schon einen Einfluss auf die Bedingungen vor Ort haben. Christoph Raithel

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Termine der Jugend

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Freitag, 29. Januar
Abgesagt: BDKJ-Fortbildung (Alternative: Samstag online-Sitzung)
Ort: Kloster Kreuzberg
Veranstalter: BDKJ Dekanat Herrieden
Samstag, 30. Januar
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Veranstalter: Fachbereich Ministrantenpastoral/Liturgische Jugendbildung
19.00 Uhr
Lichternacht-Gottesdienst
Ort: Katholische Kirche in Stopfenheim
Veranstalter: BDKJ Weißenburg-Wemding

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